REAL-Supermarkt: „Halal ist in jedem Fall die richtige, verantwortungsbewusste Wahl“

Karte DeutschlandHalalprodukte, in Großbritannien bereits salonfähig, machen sich auch in Deutschland mehr und mehr bemerkbar, wie die PI-Leser mit ihren vielen Foto-Zusendungen zur PI-Serie „So halal is(s)t Deutschland“ seit 2011 dokumentiert haben. Die Unterstützung der PI-Leser reißt nicht ab, und so erreichten uns wieder einmal mehrere Einsendungen aus verschiedenen Regionen Deutschlands.

In einem Kölner REAL wurde ein Halal-Werbeschild entdeckt, was mit dem folgenden Satz schließt:

Ob aus moralischer oder ökologischer Überzeugung oder aus Glaubensgründen – Halal ist IN JEDEM FALL die richtige, verantwortungsbewusste Wahl.

Real Köln

Real Köln Nahaufnahme

Und andernorts, nämlich in Neubrandenburg, wurde folgendes Foto bei REAL geschossen, das Halal-Hähnchenschenkel zeigt:

Real Neubrandenburg

Halal-Börekschnecken gibt es bei der Jet-Tankstelle in Osnabrück:

JET Börek Halal Osna

Die folgende Aufnahme eines Halal-Fleischzentrums entstand in Landau in der Pfalz:

LandauPfalz

In einem Lebensmittelgeschäft in Leer wurde Rindfleisch der Marke „Kamar Halal Food“ gesichtet:

Leer

Auf den ersten Blick vermutet man hier leicht ein Importprodukt aus dem Nahen Osten. Doch das Reinzoomen ins Bild offenbart die Adresse des Herstellers: Gehlenberg im Landkreis Cloppenburg. Ein Artikel in der NWZ verrät die Hintergründe dazu:

Zwei deutsche Brüder produzieren bereits seit 2001 Halal-Wurstwaren und haben dazu eigens die Marke „Kamar Halal Food“ entwickelt.

Die Bernhard Meemken Wurstwaren GmbH aus Gehlenberg hat sich dem Thema „Halal“ angenommen und produziert seit 2001 Wurstwaren nach Halal-Normen (unter anderem keine Verarbeitung von Schweinefleisch und Reinigung der Maschinen nur mit Mitteln ohne Alkohol).

So eine Produktion unter moralischen Gesichtspunkten zu bewerten, ist schwierig. Denn generell ist es für Tiere wohl von Vorteil, in einem professionellen deutschen Betrieb geschlachtet zu werden, statt dass ihnen in irgendeiner Hinterhofgarage ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten wird. Und das Reinigen ohne Alkohol und das Nicht-Verwenden von Schweinefleisch ist keinesfalls verwerflich.

„[U]nter anderem“ bededeutet aber auch, dass dies nicht die einzigen Komponenten des Halal-Rezepts sind. Und leider ist auf Meemken’s Webseite wenig über die restlichen Aspekte ihrer Halal-Schlachtung zu finden.

Ein Spiegel-Artikel offenbart, dass auch das Anrufen Allahs ein wichtiger Bestandteil einer Halal-Schlachtung zu sein scheint (ob dies auch auf Meemkens Schlachtung zutrifft, lässt sich allerdings an dieser Stelle nicht klar sagen):

Auch Regeln wie das Anrufen Allahs beim Schlachten eines jeden Tieres sehen die Zertifizierer unterschiedlich streng. Manchen reicht bei maschinellem Schlachten ein Ruf vom Tonband, starten muss es jedoch ein Muslim.

Selbst wenn das Tier also nicht unter Betäubung geschlachtet wird, könnte das Anrufen Allahs für Angehörige anderer Religionen bereits zu Recht ein Verzehr-Ausschlusskriterium sein.

Je mehr Halal-Produkte den Markt erobern, desto mehr müssen solche Verbraucher entweder auf Fleisch verzichten oder auf nicht-halal-gekeinzeichnete Produkte ausweichen (was langfristig die nicht-halal-gekennzeichneten Produkte verteuern würde, weil der Wettbewerb sinkt). Würde dies nicht eine indirekte Diskriminierung von Angehörigen anderer Religionen bedeuten? Und kann dies in einer offenen, multikulturellen Gesellschaft toleriert werden?

Davon abgesehen wäre es im eigenen Interesse deutscher Halal-Produzenten, detailliert und unmissverständlich auf den Produkten selbst auszuweisen, welche Aspekte der Halal-Schlachtung bei ihrem Produkt zum Tragen kommen (also beispielsweise Betäubung ja/nein, Anruf Allahs ja/nein, …), um so zu verhindern, dass der deutsche Konsument es nicht schon aus Prinzip ablehnt, weil „Halal“ draufsteht.

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir unsere Leser, Fotos von Unternehmen, die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten, an PI zu schicken (info@blue-wonder.org). Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf den PI-Halal-Länderkarten eingetragen:

Deutschland:

deutschlandkarte

Österreich:

halal_oesterrcih

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

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Islamische Anschläge in Somalia und Nigeria

mogadischuWährend in Deutschland und Europa Politik und Medien eifrig darauf hinarbeiten, den Islam hier einzubürgern, zeigt die „Religion des Friedens“ im Rest der Welt, was sie unter friedlich versteht. In Mogadischu griff die islamisch-somalische Al-Schabab-Miliz kurz vor dem Freitagsgebet das Central-Hotel an und ermordete mindestens 25 Menschen. Im Gebäude hielten sich ranghohe Regierungsvertreter auf, als die Attentäter zwei Bomben zündeten. Darauf folgte eine wilde Schießerei. „Dies ist eine der schlimmsten Attacken der letzten zwei Jahre in Mogadischu“, erklärte ein Sicherheitsbeamter. Unter den Todesopfern befindet sich auch der Vizebürgermeister von Mogadischu. Der Vizeregierungschef und der Verkehrsminister wurden verletzt, berichtet AFP. Im Nordosten Nigerias griff die islamische Boko Haram-Truppe zwei Dörfer an, brannte die Häuser nieder und schlachetete 30 Menschen ab. Islam bringt Frieden in die Welt und bald auch zu uns. (lsg)




Bettina Röhl: Libyenkrieg irreversibler Fehler

imageLibyen – aus dem sich auflösenden Land fliehen verzweifelte Menschen in Schlauchbooten durch das winterliche Mittelmeer; die Mörder von ISIS köpfen Menschen, deren Fehler der christliche Glaube ist. Libyen zerfällt; ISIS zieht ein – und damit zeigt sich: Der Krieg gegen Gaddafis Libyen im Jahr 2011 war ein irreversibler Fehler von Obama, Sarkozy und der Nato. Alle politisch relevanten Kräfte in der Bundesrepublik befanden sich im Kriegsrausch. Seither herrscht Chaos. (Hier gehts weiter)




Sachsen: „Leonardo Hotel“ wird Asylunterkunft

hotel_leonardoDas Leonardo-Hotel in der sächsischen Kreisstadt Freital liegt in malerischer Landschaft 15 Autominuten von Dresden entfernt. Es verfügt über 160 Zimmer und kann den meist an wärmeres Klima gewöhnten neuen „Gästen“ unter anderem mit einer Sauna dienen. Dass das zwar wesentlich mehr ist als die neuen Bewohner je hatten, wird wohl nichts daran ändern, dass diese Unterkunft bestimmt nicht genehm sein wird. Denn wie die Erfahrung lehrt, ist nur innerstädtischer Wohnraum gewünscht und die „öde Provinz“ wird bei den „neuen Deutschen“ vermutlich auch hier auf Widerstand stoßen. Doch der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist im Zugzwang, bis Ende April werden zu den aktuell bereits 1000 Einquartierten noch 294 hinzukommen.

(Von L.S.Gabriel)

Um die ungebetenen Herrschaften nicht zu verärgern, ist es Landrat Michael Geisler wichtig, nach Möglichkeit die „Asylbewerber dezentral unterzubringen“.

Wie „Dresden Fernsehen“ berichtet, bedauert er:

Auf Grund der Asylpolitik des Bundes und der gegenwärtig im Freistaat geübten Praxis werden wir diesen Weg so nicht mehr vollumfänglich gehen können. Der Freistaat ist auf Grund überfüllter Erstaufnahmeeinrichtungen zu keinem Kompromiss bereit. So werden wöchentlich die Flüchtlinge mit Bussen in die Landratsämter gefahren. Wir wissen bereits heute, dass die Aufnahmekapazitäten bei uns bis Mai erschöpft sind. Außergewöhnliche Ereignisse bedürfen außerordentlicher Maßnahmen. Das Spitzengespräch beim Sächsischen Innenminister war diesbezüglich sehr ernüchternd. Ich fordere mehr Unterstützung für die Kommunen bei der Lösung dieser schwierigen Aufgaben.

Was denn das für „außerordentliche Maßnahmen“ sein werden, hat er nicht gesagt, aber noch wolle man „Notunterkünfte in Turnhallen des Kreises verhindern“. Deshalb wird eben nun das luxoriöse Hotel gemietet und statt zahlender Gäste darf nun der Steuerzahler für die Gäste bezahlen.

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sucht zur dauerhaften Anmietung Immobilien, welche entweder als Wohnheim nutzbar sind oder zu einem solchen hergerichtet werden könnten. Die Objekte sollen zur Unterbringung von Asylbewerbern genutzt werden. Darüber hinaus sucht der Landkreis Grundstücke, die sich zur Aufstellung von Containern eignen. Interesse besteht auch an Angeboten zur eigenständigen Errichtung von Wohnheimstandorten. Zudem sucht der Landkreis Wohnungen zur dauerhaften Anmietung.

Zur „dauerhaften Anmietung“ wird Wohnraum gesucht. Das Märchen von den „vorübergehenden Maßnahmen“ haben alle noch denkenden Bürger ohnehin nicht geglaubt. Beinahe täglich gibt es mittlerweile Meldungen von auf Steuerkosten angemietetem Wohnraum oder gar von beschlagnahmtem Gemeingut (bald wohl auch Privateigentum). Deutschland verkommt zunehmend zu einem riesigen „Flüchtlings“lager und alle sind „gekommen, um zu bleiben“. Mehr als 200.000 Asylanträge gab es 2014, allein im Januar 2015 waren es nun schon 25.042 Anträge.

Im Ausgleich dazu wandern immer mehr Deutsche ab, allein im vergangenen Jahr zogen mehr als 140.000 Deutsche fort. Das sind aber in der Regel gut ausgebildete Stützen der Gesellschaft, die nichts als raus wollen. Was an deren Stelle als „dringend benötigte Fachkräfte“ zu uns kommt, ist wohl am besten in der Kriminalstatistik abzulesen.

Hier ein Rundgang durchs Hotel Leonardo:




Mehrheit der Deutschen lehnt Zuwanderung ab

einwanderungEntgegen den Bemühungen und der Manipulation seitens Politik, Kirchen und Medien, stehen die Deutschen der Einwanderung in absoluter Mehrheit ablehnend entgegen. 61 Prozent der Deutschen wollen, laut einer von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Umfrage, keine Einwanderung aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland. 81 Prozent fordern eine effektivere Bekämpfung der illegalen Einwanderung. Der Einwanderung aus EU-Ländern stehen ebenfalls 50 Prozent nicht positiv gegenüber.

Einwanderung wichtigstes Thema

Einwanderung ist für die Deutschen noch vor der wirtschaftlichen Lage und der Arbeitslosigkeit das wichtigste Thema. „Das Thema Migration ist brisanter geworden und hat die Mitte der Gesellschaft erreicht“, sagte Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland. Im gestern veröffentlichten „Eurobarometer“ geben 37 Prozent der befragten Deutschen an, dass Migration die größte Herausforderung für die EU und für Deutschland ist. Nur in Großbritannien (38 Prozent) und in Malta (57 Prozent) sind die Werte höher.

EU will „mehr für Flüchtlinge machen“

Und was für Schlüsse zieht die EU aus diesen Umfragewerten? Bessere Integration von Zuwanderern aus Drittländern sei eine gemeinsame Aufgabe. Auch der Schutz von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer in die EU kommen, müsse verbessert werden. „Hier sollten wir mehr machen“, sagte Kühnel zu der als unzureichend kritisierten EU-Mission Triton. „Jede neue Katastrophe führt uns vor Augen, dass wir noch mehr machen sollten.“ Dass die EU schon in der Vergangenheit in die falsche Richtung marschierte, zeigte ein fatales Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) von Juli letzten Jahres. Das Urteil kippte den Sprachnachweis für den Nachzug türkischer Bürger nach Deutschland. Die Richter argumentierten, die geltende Regelung verstoße gegen Vereinbarungen mit der EU, wonach die Niederlassung für Türken in der EU nicht erschwert werden dürfe.

Zweitwichtigstes Thema: Finanzielle Situation der EU-Mitgliedstaaten

Die Deutschen nennen die Lage der öffentlichen Finanzen der Mitgliedstaaten (36 Prozent) als zweitwichtigstes Problem in Europa, was heißt, dass es die Deutschen satt haben Zahlmeister innerhalb der EU zu sein. Der Einführung gemeinsamer Staatsanleihen der Länder der Eurozone, den so genannten Eurobonds, stehen auch nur 18 Prozent der Deutschen positiv gegenüber.

EU wird nur von einer Minderheit positiv gesehen

38 Prozent der Deutschen und 39 Prozent der Europäer haben ein positives Bild von der Europäischen Union. Auch wenn im Vergleich zur letzten Umfrage vom Frühjahr 2014 mehr Deutsche (+4%) und Europäer (+2 %) angeblich mehr Vertrauen zur Europäischen Union signalisieren, heißt das aber dennoch, dass die Mehrheit der Deutschen und der Europäer, die EU nicht positiv bewerten. Ähnlich niedrig die Zustimmung zur EU-Kommission, der nur 36 Prozent der Deutschen und 38 Prozent der Europäer ihr Vertrauen schenken. Wenn man dann noch dieser von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Umfrage mit der gebührenden Skepsis begegnet – „Traue nur einer Statistik, die du selber gefälscht hast“, sagt der Volksmund – muss man selbst dieser für die EU schon wenig schmeichelhaften Umfragewerte, noch das ein oder andere Fragezeichen hinzufügen.

Die Umfrage für den vorliegenden Bericht wurde zwischen dem 8. und 17. November 2014 in den 28 Mitgliedstaaten der EU, den fünf Kandidatenländern Türkei, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Island, Serbien und Montenegro sowie der türkisch-zypriotischen Gemeinschaft durchgeführt.

Kommentar:

61 Prozent der Bevölkerung (obwohl in der Umfrage auch Personen mit Migrationshintergrund befragt wurden) haben sich gegen eine Einwanderung von außerhalb der EU ausgesprochen. 81 Prozent fordern eine effektivere Bekämpfung der illegalen Einwanderung. Alles Positionen, die seit Monaten auf die Straßen getragen werden. PEGIDA und deren Ableger in ganz Europa fordern Volkes Wille! Wer will, dass sich was ändert, macht mit oder macht weiter. Wenn sich etwas ändern soll, dann nur durch das Volk! Wir sind das Volk!




„Flüchtlinge“ Bonn: 450.000 € Security-Kosten

wachschutzDer Rummel um die in unser Paradies einfallenden „Flüchtlinge“ nimmt in allen bunten Willkommens-Städten immer erstaunlichere Dimensionen an. Wegen des großen Asylbewerberzustroms, vor allem aus dem Kosovo, braucht auch Bonn-Bad Godesberg (König-Fahd-Akademie, DITIB-Fathi-Moschee und salafistische Al-Ansar-Moschee bequem fußläufig zu erreichen) dringend zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten in Heimen, Wohnungen und Hotels. Gleichzeitig müssen die aus 36 Nationen kommenden derzeit 832 Flüchtlinge (davon 45 aus dem Kosovo) neuerdings wirksam geschützt werden: Rund 450.000 Euro will der Bau- und Vergabeausschuss jetzt vom 1. April bis zunächst zum Jahresende dafür ausgeben.

(Von Verena B., Bonn)

Derzeit betreibt die Stadt vier Häuser mit über 50 Plätzen und ein Haus mit 30 Plätzen. Eine weitere Einrichtung mit 70 Plätzen in Lengsdorf an der Provinzialstraße soll demnächst hinzukommen. Die Notunterkunft in Lannesdorf dient zur Erstaufnahme (aktuelles Foto) und untersteht dem Regierungsbezirk Arnsberg. Die zunächst 75 Plätze reichten am vergangenen Wochenende nicht mehr aus, sodass kurzfristig zusätzliche Betten aufgestellt wurden. „Es wird gegenwärtig geprüft, ob man weitere 100 Plätze schaffen kann“, sagte Christoph Söbbeler, Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg. Kämen tatsächlich 100 Flüchtlinge hinzu, wären das rund 50 mehr als die bisher genannten Zahlen.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Die Stadt Bonn will künftig alle städtischen Flüchtlingsheime mit 50 Bewohnern und mehr rund um die Uhr bewachen lassen. Für die Zeit, in der keine städtischen Bediensteten mehr in den Häusern sind, sollen deshalb private Wachschutzdienste eingesetzt werden.

Als Grund für den Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes nennt die Verwaltung in ihrer Vorlage die „aktuellen Gefahrenlage“, die sich nach ihrer Einschätzung noch einmal zugespitzt hat. Was sich genau dahinter verbirgt, war gestern nicht zu erfahren. In der städtischen Vorlage heißt es lediglich: „Es ist schwierig, eine etwaige Bedrohungslage konkret zu beschreiben.“ [..]

Ratsherr Holger Schmidt (Linksfraktion) erklärte, seine Fraktion sei nicht gegen die Wachen rund um die Uhr. „Wir meinen aber, dass die Stadt Bonn diese Dienste mit eigenem Personal sicherstellen soll, das sie notfalls dafür einstellen sollte.“ Das will die Verwaltung aber ebenfalls prüfen und dann gegebenenfalls den externen Sicherheitsdienst wieder sukzessive abbauen, teilt sie in ihrer Vorlage mit.

Was des einen Leid ist des anderen Freud: Das Geschäft der privaten Sicherheitsfirmen boomt! Gerne also bitte mehr Flüchtlinge! Die „aktuelle Gefahrenlage“, die durch die aus Syrien heimkehrenden Kopfabschneider-Moslems auch noch so nebenbei entstanden ist, tut ihr Übriges. Angesichts all dieser Gefahren bleibt der Einheimische am besten zu Hause.




Gerd Held: Der wahnsinnige Mindestlohn

imageSeit Jahresbeginn findet in Deutschland ein Übergriff auf das Wirtschaftsleben statt, den selbst skeptische Geister kaum für möglich gehalten hätten. Mit dem Start des gesetzlichen Mindestlohns ist die Pflicht eingeführt worden, jede einzelne in diesem Lande geleistete Arbeitsstunde schriftlich zu dokumentieren und auf Verlangen einem amtlichen Betriebsprüfer vorzulegen. Das bedeutet einen wahrhaft höllischen Aufwand, denn es müssen Tag für Tag jene unzähligen Fluktuationen des Arbeitsgangs protokolliert werden, die in der heutigen Arbeitswelt normal sind. Für die kleinen Betriebe in Handwerk, Einzelhandel, Gastronomie oder digitalen Kreativbranchen bedeutet das, dass der Inhaber mehr Zeit beim Verwaltungskram und weniger Zeit beim Arbeitsprozess zubringt.

In den größeren Betrieben entsteht eine ganze Stufenleiter von Berichten und Berichtskontrollen. Überall wird der durchbürokratisierte Arbeitnehmer Realität. Dabei gibt dieser ganze Aufwand nicht die geringste Auskunft darüber, ob die Zeit tatsächlich produktiv eingesetzt wurde. Es geht nur um eine Lohn-Feststellungs-Bürokratie, nicht um eine Bewertung der geleisteten Arbeit…

(Fortsetzung hier! Die CDU besteht aus der gleichen arbeitsfernen sozialistischen Mixtur wie die SPD! Von Arbeitsplatz und Arbeiten, von Firmen und Arbeitsabläufen haben die keine Ahnung mehr! Wichtig ist nur, anderen Leuten das Geld zu stehlen und Sozialklimbim zu veranstalten.)




Broder zur Zukunft der Juden in Deutschland

Antisemitische Attacken nehmen zu, die Einschläge kommen näher. Aber Bundesregierung und Zentralrat versichern, dass jüdisches Leben in Deutschland Zukunft habe. Woher nehmen sie diesen Optimismus? Deutsche Politiker versprechen viel und halten nichts! Wie will denn Merkel für die Sicherheit der Juden hier sorgen? (Fortsetzung Henryk M. Broder in der WELT!)




Leipzig: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Abgeordnete wegen Aufrufs zu Blockade

nagel_lazarDass Grüne und Linke über dem Gesetz stehen, ist nichts Neues. Sie nehmen für sich in Anspruch, genehmigte Demonstrationen zu stören, zu behindern oder aufzulösen. Sie maßen sich sozusagen die Staatsgewalten persönlich an, sind Legislative, Exekutive und Judikative häufig in einer Person oder in einem Grüppchen von Personen. Sie bestimmen, ob die Demo legal ist (sie sagen: „legitim“), ob sie dementsprechend starten darf und sie vollstrecken ihr Verbot dann unmittelbar vor Ort. Ganz nach Gutsherren- und Junkerart, und ganz in der totalitären antidemokratischen deutschen Tradition von Wilhelm II über Hitler bis hin zu Ulbricht und Ulbricht-Light.

(Von rotgold)

Soweit der grundsätzliche Aspekt. Es gibt aber auch einen unmittelbaren, konkreten Aspekt. Formal ist unser Recht ja noch nicht außer Kraft gesetzt. Auch wenn ein ehemaliger Bundestagsvizepräsident seine wohlgenährte Körperfülle unter den Augen (und dem Schutz) der Polizei „mutig“ einer Demo in den Weg setzte, bleibt das Nötigung oder Sprengung einer Demonstration, beides strafbar. Eigentlich hätte die Polizei ihn gleich festnehmen müssen, eigentlich. Der Staat kuscht aber vor den Linken und Grünen, meistens.

Mit entsprechender Empörung wird es dann aufgenommen, wenn Recht und Gesetz einmal durchgesetzt werden. So geschehen jetzt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig:

Nach Blockade-Aufrufen gegen Legida-Demonstrationen geht die Staatsanwaltschaft Leipzig gegen die beiden Abgeordneten Monika Lazar von den Grünen und Juliane Nagel von der Linken vor. Den beiden Politikerinnen wird laut Mitteilungen der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, bei einer Pressekonferenz zur Verhinderung der Legida-Demo aufgefordert zu haben. Das erfülle den Straftatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten. Die Mitteilungen der Staatsanwaltschaft an Lazar und Nagel liegen dem MDR vor. […]

Die Antwort von Nagel und Lazar entspricht links-grünen Argumentationsmustern, eine Mischung aus Aufheulen, Relativieren und Betonung ihres rechtsfreien Status: Sie würden also „kriminalisiert“ und „mit Strafverfahren überzogen“. Außerdem wäre eine Verfolgung nicht in Ordnung (nicht legitim, nicht legal), weil es bei einer früheren Legida-Demonstration zu einem Angriff auf einen Pressevertreter gekommen wäre…

Beide Politikerinnen wiesen die Vorwürfe auf MDR-Nachfrage zurück. Linke-Landtagsabgeordnete Nagel sagte: „Während Legida-Anhänger unbehelligt auf Journalisten losgehen können, werden Sprecher breiter Protestbündnisse mit Strafverfahren überzogen.“ Das sei die bittere sächsische Realität.

Die grüne Bundestagsabgeordnete Lazar sprach von einem erneuten Versuch einer sächsischen Staatsanwaltschaft, Widerstand gegen Rechts zu kriminalisieren. Sie habe während der Pressekonferenz ein friedliches Vorgehen angemahnt, das sei leicht nachzuprüfen. Nagel wird laut dem Schreiben der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, sie habe am 19. Januar in Leipzig während einer Pressekonferenz des Aktionsnetzwerkes „Leipzig nimmt Platz“ gesagt: „Legida läuft nicht. Wir rufen zu Aktionen des zivilen Ungehorsams – manche sagen Sitzblockaden – auf und wollen erreichen, dass Legida seinen Spaziergang nicht durchführen kann.“ Lazar habe bei derselben Veranstaltung gesagt: „Wir haben die Hoffnung, dass wir viele Menschen auf die Straße bringen, die friedlich dazu beitragen, dass Legida nicht laufen kann.“

Und wir geben unserer Hoffnung Ausdruck, dass Gesetze nicht auf der Straße, sondern im Parlament entschieden werden, dass eine unabhängige Gerichtsbarkeit über ihre Verletzung entscheidet und die Durchsetzung durch die Polizei vorgenommen wird. Dazu haben weder paramilitärische Schlägerbanden noch „friedliche Blockierer“ ein Recht.

(Foto oben v.l.n.r.: Besagte Pressekonferenz v. 19.1. mit Monika Lazar, Grüne, Johnny Butzmann von „Legida Läuft nicht“ und Juliane Nagel, SED)




Ramelow & Lieberknecht empfangen Randalierer

imageWenn jüngere Leute „Nationale Front“ lesen, denken sie vermutlich an die NPD. Das stimmt aber nur so ungefähr: Die „Nationale Front“ war die Dachorganisation der Parteien und Massenorganisationen unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Zur Nationalen Front gehörten auch die Christbolschewisten der CDU. Frau Lieberknecht, das muß man leider festhalten, war Ost-CDU-Mitglied und deshalb auch ein Teil der Nationalen Front.

1989 war sie Mitverfasserin des „Briefs aus Weimar“, der zum Austritt der Ost-CDU aus dieser Front führte. Inzwischen hat sie sich diesen Schritt wohl anders überlegt und ist in die obskure Dachorganisation der Linken wieder eingetreten. Gemeinsam mit Ministerpräsident Ramelow empfing sie in der Staatskanzlei einen gewalttätigen Linksextremisten, der in Österreich ein Polizeiauto demoliert hatte. „Der Schuldspruch gegen den 24-Jährigen wegen Landfriedensbruchs, schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung ist rechtskräftig“, berichtete der SPIEGEL:

Auf Einladung von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und seiner Amtsvorgängerin Christine Lieberknecht (CDU) war S. am Dienstag gemeinsam mit seinen Eltern in der Thüringer Staatskanzlei zu Gast. “Mir ist es wichtig, dass junge Menschen nicht wegsehen, wenn es gilt, nationalistischen und faschistischen Umtrieben in Europa entgegenzutreten”, sagte Ramelow im Anschluss an das Treffen.

Auf Facebook veröffentlichte Ramelow, daß der Freistaat solidarisch mit Josef S. verbunden sei. Für die Linksextremisten Ramelow und Lieberknecht gilt das schon, aber für ganz Thüringen scheinen sie nicht zu sprechen.

(Weiter auf Prabels Blog)




Video: Der Klang des Widerstands

nbg-3Der deutsche Michel ist sehr geduldig. Es dauert lange, bis er seinen Mißmut öffentlich zeigt. Aber es gärt im Volke, und die wachsende Zahl von PEGIDAs in deutschen Städten ist der Anfang des Widerstandes gegen eine unverantwortliche Politik, die sich gegen die Interessen unseres Landes und seiner Bürger richtet. Trotz massiver Diffamierungsversuche, gesellschaftlicher Ächtung, beruflichem Mobbing und auch realer Gefährdung gehen in immer mehr Städten die Menschen auf die Straße. Nachdem die Zustände in Deutschland aufgrund der ungebremsten Asylantenflut und der ganz bewusst unterstützten Islamisierung stetig schlimmer werden, wird die PEGIDA-Bewegung weiter anwachsen. Wenn Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbände auf ganzer Linie versagen, muss das Volk sein Schicksal selbst in die Hand nehmen.

(Von Michael Stürzenberger)

In Nürnberg war am vergangenen Montag beim ersten NÜGIDA-Spaziergang zwar noch etwas Sand im Getriebe, da leider zwei Rechtsextremisten im Organisationsteam geduldet worden waren. Aber beim Spaziergang gab es kräftige Slogans zu hören, die die wachsende Ungeduld der Menschen mit den bestehenden Zuständen ausdrückte. An die vielen Bürger, die von den geöffneten Fenstern auf die Spaziergänger herunterblickten, erging der Appell:

„Auf die Straße reiht Euch ein,
Leute lasst das Glotzen sein!“

Den linken Meinungsfaschisten, die bisher noch das Recht auf der Straße brechen, Gewalt gegen friedliche Bürger und Polizisten ausüben sowie ihren perversen Selbsthass auf Deutschland und das deutsche Volk ausleben, wurde entgegengerufen:

„Hasta la Vista, Antifaschista!“

Den linksextremen Ideologen, die seit den 68ern ihren Marsch durch die Institutionen durchführen, sich an den Schaltstellen unseres Land festgesetzt haben und von dort ihr linkes Gift versprühen, rufen die Bürger zu:

„Es gibt kein Recht auf Links-Propaganda“

Jetzt gilt es, sich zu unserem Vaterland zu bekennen und in den Widerstand einzureihen:

„Unsere Farben unser Land,
maximaler Widerstand!“

Personen, die in unser Land kommen, deutsche Bürger zusammenschlagen, sie mit Beleidigungen wie „Scheißdeutscher“, Scheiß Schweinefleischfresser“, „Scheiß-Christ“ oder Scheiß Kartoffelfresser überziehen, dürfen auch von einem anderen Recht Deutschlands Gebrauch machen: Der Reisefreiheit. Aber mit one-way-ticket.

„Wer Deutschland nicht liebt,
soll Deutschland verlassen“

Das eiserne Grundprinzip aller PEGIDA-Bewegungen beim Widerstand: Keine Gewalt! Wer alle Fakten und Tatsachen auf seiner Seite hat, braucht keine Gewalt, um sich durchzusetzen. Gewalt ist immer ein Zeichen von Schwäche und Ohnmacht. Wir sind friedlich, ganz im Gegensatz zu unseren Gegnern, die nur noch die Faust gegen uns erheben und uns widerrechtlich blockieren können:

Für uns würden 2 Polizisten reichen, um uns zu begleiten: Einer vorne beim Spaziergang, einer hinten. Nur wegen der hasserfüllten Linksfaschisten ist jedes Mal ein Großaufgebot der Polizei nötig. Denen müsste konsequent das Handwerk gelegt werden: Ordnungsstrafen bei widerrechtlichen Straßenblockaden, rigorose Räumung, sofortige Festnahme beim gefährlichen Werfen von Gegenständen und empfindliche Strafen für Gewaltausübung. Es muss Schluss sein mit der passiven „De-Eskalations“-Strategie der Polizei, wodurch sich die Linksfaschisten permanent in ihrem Treiben bestätigt fühlen.

Es sollte wieder eine Freude sein, unsere schöne Nationalhymne öffentlich zu singen. Nicht nur bei einer Fußball-WM:

Wer sich gegen den deutschen Patriotismus, das Grundgesetz, deutsche Werte und Leitkultur sowie die allgemeinen Menschenrechte wendet, dem wird künftig in diesem Land ein eisiger Wind ins Gesicht wehen. Denn dies sind beispielsweise diejenigen, in deren Kreisen die Brutstätten für Verfassungsfeinde, Dschihadisten, Christenverfolger und Kopfabschneider sind:

2015 wird das Jahr von PEGIDA – überall in Deutschland!

(Kamera: Libero)




Zwickau: Drogenring in Asylantenheim

imageDie Staatsanwaltschaft Zwickau hat gegen einen 23-jährigen Algerier und einen 22-jährigen Tunesier Anklage erhoben. Sie sollen in den vergangenen zwei Jahren in hunderten Einzelhandlungen in kleineren Mengen Marihuana im Stadtgebiet verkauft haben – offenbar hauptsächlich an Minderjährige, die teilweise erst 14 Jahre alt waren. Die Festnahme der beiden Asylbewerber, bei denen 450 Gramm der Droge gefunden wurden, brachte vergangenen September Ermittlungen ins Rollen, die die Existenz eines ganzen Drogenrings nahe legen.

Handy-Daten ausgewertet

Laut Antje Dietsch, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, sitzen inzwischen drei weitere Tunesier im Alter zwischen 22 und 26 Jahren in Untersuchungshaft, die Anklageerhebung sei in wenigen Wochen zu erwarten. Den Männern drohen mehrjährige Haftstrafen. Gegen 32 weitere Personen werde derzeit noch ermittelt, 21 davon, weil sie ebenfalls gedealt haben sollen, die restlichen, weil sie die Drogen erworben haben sollen. „Wir gehen davon aus, dass sowohl der Kreis der Konsumenten als auch der Dealer noch deutlich größer ist. Die Zeugenvernehmungen laufen derzeit noch, es werden uns ständig weitere Verdächtige genannt“, sagte Dietsch der „Freien Presse“.

Auszug aus einem Artikel der Freien Presse.

Im benachbarten Dresden kommen ebenfalls tunesische „Flüchtlinge“ ständig mit dem Gesetz in Konflikt, wie Mitte Dezember die MOPO24 berichtete:

Spricht man mit Polizeibeamten in Dresden, sagen sie hinter vorgehaltener Hand, dass sie aktuell die größten Probleme mit Tunesiern haben! Autoeinbrüche, Ladendiebstahl, Drogenhandel …

Einer wird geschnappt, wieder laufen gelassen, am nächsten Tag wird er wieder geschnappt. In einem Fall soll ein Mann in kürzester Zeit 14 Straftaten auf seinem Konto haben.
[…]
Da sich in den vergangenen Jahren die politische Situation in Tunesien deutlich stabilisiert hat, wird nur ein Bruchteil der Anträge überhaupt akzeptiert. Die Abgelehnten werden, wenn die Passfrage und alle Formalien geklärt sind, abgeschoben. Und hier beginnt das Problem! Angeblich sollen dann viele ihren Ausweis wegschmeißen und sich einen Namen ausdenken. Das macht die Abschiebung sehr schwierig. Andere verschwinden einfach aus den Heimen (vor allem in Westdeutschland der Fall) und ziehen als „Illegale“ durch Deutschland.

Deshalb sind Ausländer, die am Dresdner Hauptbahnhof mit Drogen dealen, in den seltensten Fällen Asylbewerber, sondern Illegale, die schon Jahre hier sind und sich in mafiösen Strukturen bewegen. In der öffentlichen Wahrnehmung sind es allerdings Asylbewerber, was dem Ruf der echten Flüchlinge nicht gut tut.

Eine öffentliche Aussage, warum meist junge Männer und kaum Frauen aus Tunesien kommen, fehlt bislang. Der Vorwurf, diese Männer kommen absichtlich nach Deutschland, um hier das schnelle Geld zu verdienen, liegt in der Luft.

Der Vorwurf, dass bestimmte „Flüchtlinge“ gezielt nach Europa kommen, um sich hier kriminell zu betätigen, ist auch in der Schweiz traurige Gewissheit:

Doch der Prozess hat eine noch viel grössere ­Dimension. Der gelernte Elektroinstallateur soll systematisch Landsleute ins Schweizer Asylsystem eingeschleust haben, damit sie für die Drogemafia arbeiten konnten.

«Die kriminellen Nigerianer sind europaweit bestens vernetzt. Jene, die hier sind, bilden die Anlaufstelle für die, die auch kommen wollen», sagte Staatsanwalt ­Roger Fuchs am Mittwoch vor Gericht. «Nigerianische Landsleute werden systematisch über das Asylwesen in den Kokainhandel eingeschleust. Der Beschuldigte spielte für den Platz Luzern eine tragende Rolle.»

Aufgeflogen ist James N. durch eine Telefonabhörung. Die Polizei lauschte mit, als er einen Mann namens Uzoma beriet, wann und wo er Asyl beantragen soll. James N. sagte dem Mann, er solle ein falsches Heimatland angeben und einen falschen Asylgrund nennen – Homosexualität. Ein Muster, das der Staatsanwalt kennt: Einreisewillige Nigerianer würden «genaustens instruiert, welche Fragen sie wie beantworten und in welche Schweizer Region sie zu gelangen versuchen sollen».

Ein Spiel mit den Gefühlen von Menschen

Damit seine Landsleute lange bleiben können, suchte James N. für sie heiratswillige Frauen mit ­einer Aufenthaltsbewilligung. «Den abgehörten ­Telefonaten ist zu entnehmen, dass Nigerianer einander ständig über verfügbare Frauen informieren», sagte Roger Fuchs. «Einer hat den Angeklagten darüber informiert, dass eine Italienerin verfügbar ist.»

Nach der Hochzeit werde sofort ein Kind in die Welt gesetzt. «Damit eine allfällige Ausweisung möglichst schwierig wird», so der Staatsanwalt. «Diese Leute spielen mit den Gefühlen von Menschen. Die grösste Last tragen die Kinder.» James N. selbst heiratete nach seiner illegalen Einreise eine Uganderin mit Aufenthaltsbewilligung. Mit ihr hat er drei Kinder.

Auszug aus einem Artikel von blick.ch aus dem Jahre 2012. Zum gleichen Thema veröffentlichte ebenfalls blick.ch im Mai 2013 ein Interview mit einem wirklich berechtigten Asylanten: „Kacem El Ghazzali wurde in Marokko verfolgt, weil er dem Islam kritisch gegenüber steht. Doch viele seiner Landsleute würden nur zum Dealen und Stehlen Asyl beantragen, sagt er.“ Zum Interview geht es hier. „Report München“ belegte in einer Reportage ebenfalls, dass sich unter den Asylbewerbern viele Berufskriminelle befinden, die gezielt von der Mafia nach Europa geschleust werden, um hier Verbrechen zu begehen.