1

Weihnachten, das Fest der Diebe?

imageIn der Weihnachtsgeschichte steht: Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth in das jüdische Land, zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlecht Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge (aus Lukas Kapitel II, Vers 1-20). Die Geburt Jesu ist es, die wir heute feiern, nicht X-Mas oder Jahresendzeit.

(Von L.S.Gabriel)

Es ist ein Geburtstagsfest, das wichtigste für alle Christen und das meist missbrauchte, vom Kommerz, den Medien, der Politik und Gutmenschenlobbies. Weihnachten, das alljährlich wiederkehrende kleine Wirtschaftswunder, wo wir nach wochenlanger Suggestion durch die Werbeindustrie in absolut willenlosen Kaufrausch verfallen sollen. Für Politik und Gutmenschenvereine ist es die Zeit, uns all ihre irren Pläne in eine Art Mildtätigkeitswolke gehüllt, als Gegengewicht und Schuldablass zum davor forcierten Konsumrausch zu verkaufen. Zu dieser Zeit scheint es besonders leicht, Themen, die sich mittlerweile schon recht schwer verkaufen, an den Bürger zu bringen. Und so wurden uns auch heuer wieder mit erhobenem Zeigefinger Maria und Josef als „heilige Flüchtlinge“ dargeboten, die wir gefälligst in allen Scheinasylanten und afrikanischen Eindringlingen zu sehen hätten.

Nein! Maria und Josef waren eben keine Flüchtlinge, sie drangen nicht widerrechtlich in ein fremdes Land ein, sie waren aufgefordert nach Bethlehem zu gehen. Maria und Josef verlangten nicht nach Luxus und Mammon, sie baten um ein bescheidenes Dach überm Kopf. Sie randalierten und drohten nicht, als sie es nicht bekamen, sondern begnügten sich mit einem Stall. Maria und Josef kamen nicht „um zu bleiben“, sie kamen zur Volkszählung, um danach wieder zu gehen. Und sie nahmen nicht, was ihnen nicht gehörte, sondern Maria schenkte der Welt ein Kind. Ein Kind, dem sie nicht Gewalt und Hass auf alle Andersdenkenden vermittelte, sondern dem sie Liebe mitgab und ihm Respekt vor Gott und dem Leben lehrte. Ein Kind, geboren für die Welt, geboren um zu lieben, nicht für den Dschihad und um zu töten.

Nein! Maria und Josef hatten nichts gemein mit den „Flüchtlingen“, die uns derzeit in atemberaubender Anzahl aufoktroyiert werden. Aber dieser Vergleich passt so wunderbar ins Konzept der Volkskultur- und Wertevernichter Lügenpresse. Frei nach dem Motto: Was wir nicht aus den Köpfen des Volkes bekommen, instrumentalisieren wir nach unseren Bedürfnissen.

Diese Rechnung wird nur dann nicht aufgehen, wenn wir alle uns wieder dessen besinnen, was wir am 24. Dezember feiern. Das Fest der Liebe darf nicht zum Fest der Diebe werden. Es ist ein Fest der Freude, niemand soll es missbrauchen, um uns Schuld einzureden, zu deren Erlass das Kind des heutigen Tages am Ende sein Leben gab. Es ist das Fest der Christen, die heute wieder verfolgt, geschändet und ermordet werden, ihnen gehören heute unsere Gedanken unsere Aufmerksamkeit. Innehalten, falsche Propheten entlarven und alle zum Teufel schicken, die den Hass und jene, die ihn in die Welt tragen befördern.

Weihnachten ist das Fest aller Menschen, die in Frieden vereint, die Geburt Jesu feiern wollen. Lassen wir es uns nicht nehmen!

In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern im Namen aller Autoren und Mitarbeiter eine gesegnete, friedvolle Weihnacht.




Bedform-Strohm ist traurig, wenn ein IS-Kämpfer von einer Granate zerfetzt wird

bedfordEs war schon schlimm genug, dass Heinrich Bedford-Strohm (Foto in trauter Zweisamkeit mit Imam Idriz) früher bayerischer Landesbischof war und in dieser Zeit jede Menge verharmlosenden Blödsinn über den Islam von sich gegeben hat. Aber seit sechs Wochen ist der 54-jährige Appeaser auch noch Ratsvorsitzender der gesamten Evangelischen Kirche in Deutschland. In einem Interview mit der Rheinischen Post hat er unfassbar gutmenschlich verseuchten Stuss wie „Wir müssen auch die IS-Kämpfer lieben“ von sich gegeben. Wäre der Typ Militärpfarrer, müsste man ihn wegen Wehrkraftzersetzung vor Gericht stellen. Auch zu PEGIDA hat Bedford-Strohm seinen kirchlichen Senf dazugegeben.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem Interview fragte die Rheinische Post, ob Christen eigentlich auch die Kämpfer des Islamischen Staats lieben müssten. Der evangelische Oberhirte bejahte dies allen Ernstes:

„Jeder Mensch hat eine Würde. Jeder Mensch ist von Gott geschaffen nach seinem Bild. Deswegen gilt das Gebot der Feindesliebe tatsächlich kategorisch. Wenn ein IS-Kämpfer von einer Granate zerfetzt wird, dann ist das Anlass zur Trauer, weil ein Mensch gestorben ist.“

Man sollte dem Frömmling ein Flugticket in den islamischen Staat spendieren, damit er dort seiner christlichen Nächstenliebe ungehemmt freien Lauf lassen und dort jedes bedauernswerte Opfer unter den liebenswerten Moslems betrauern kann. Seinen Rückflug kann man dann allerdings kostengünstig im Frachtraum für den Torso nebst abgetrenntem Kopf buchen. Die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, beantwortet er etwas verschnörkelt, aber dennoch in geradezu suizidärer Selbstaufgabe mit „Ja“:

„Millionen Muslime haben hier ihre Heimat gefunden und leben in Frieden mit ihren Nachbarn. Ich kann mir nicht vorstellen zu sagen: Die Muslime gehören zu Deutschland, aber ihre Religion nicht.“

Anzeichen für beginnendes Stockholm-Syndrom beim Kirchenmann. Die nächste daraus folgende Konsequenz ist, dass der Islam eine Körperschaft des öffentlichen Rechts wie die christlichen Kirchen wird. Als totaler Gutmensch, totaler als jemals zuvor, unterstützt Bedford-Strohm dieses Vorhaben natürlich:

„Wenn der Islam eine Organisationsform dafür findet, kann ich mir das gut vorstellen. Islamischer Religionsunterricht zum Beispiel kann helfen, dass Muslime eine Form ihrer Religion leben können, die sich der Prüfung anhand von wissenschaftlichen Standards ausgesetzt hat. Überhaupt müssen wir diejenigen Muslime stärken, die ihre eigene Religion im Kontext von Demokratie und Pluralität weiterentwickeln wollen, statt immer nur ihre Defizite zu sehen. Viele arbeiten ja schon daran und grenzen sich von den extremen Strömungen ihrer Religion ab. Wir müssen das aber auch intensiver zur Kenntnis nehmen. Dass wir in den Nachrichten nur die Fundamentalisten sehen, ist ja kein repräsentatives Bild des Islam.“

Bedford-Strohms Kopf steckt so tief im Sand, dass er nichts von der Realität wahrnimmt – oder nicht wahrnehmen will. Nichts beschreibt den Islam repräsentativer als der Islamische Staat und die Fundamentalisten. Zur Frage, wer für PEGIDA auf die Straße gehe, „dumpfe Neonazis“ oder „verunsicherte Bürger“, fabuliert er:

„Was Pegida genau ist, darüber habe ich noch kein exaktes Bild. Wenn aber Neonazis versuchen, Menschen vor ihren Karren zu spannen und dumpfe Fremdenfeindlichkeit und die Diskriminierung einer ganzen Religion propagieren, müssen wir dagegen klar Flagge zeigen. Manche der Teilnehmer treiben aber offensichtlich andere Sorgen um, zum Beispiel die Angst vor Armut, die sie dann gegen noch Schwächere wenden. Wenn solche Probleme im Hintergrund stehen, müssen sie benannt und diskutiert werden, anstatt andere Menschengruppen abzuwerten. Die Demonstranten müssen sich dazu aber in den Diskurs einmischen. Wir müssen ins Gespräch kommen.“

Eine absolute Unverschämtheit dieses weltfremden Religionsmenschen. Bei PEGIDA hat niemand Angst vor Armut oder wendet sich deswegen gegen „Schwächere“. So faselt einer, der von den Abgaben des Kirchenvolkes unbesorgt lebt und auch kein Asylantenlager voller junger kräftiger nordafrikanischer Männer mitsamt ihrer kulturellen Eigenheiten neben seinem feudalen Bischofssitz hat. Die Bürger auf den Straßen Dresdens und andernorts haben im Gegensatz zu diesem Kirchenheini erkannt, was für eine existentielle Gefahr auf Deutschland und Europa zurollt.

Aber die Evangelische Kirche war bekanntermaßen ja schon immer ein Meister im „Fähnchen-in-den-Wind-hängen“. Auch bei den National-Sozialisten verhielt sich der fromme Tross ähnlich windschnittig. Bloß nicht anecken, immer schön mitsegeln und den Machthabern nach dem Mund reden. Aber die mutigen Bürger verunglimpfen, die noch Mumm in den Knochen haben und sich nicht rückgratlos dem Mainstream beugen, das fällt dem Bückling leicht. Hier das komplette Interview in der Rheinischen Post. Wer dem scheinheiligen Ratsvorsitzenden faktenmäßig auf die Sprünge helfen möchte, kann dies hier tun:

» info@ekd.de




Asyl-Irrsinn: Politiker ignorieren Bürgerwillen

Feuerbach, 16.12.14,7 Foto0362Wir haben bereits am 12. Dezember über den Widerstand in Stuttgart-Feuerbach gegen den Bau eines zweiten Asylantenheims berichtet. Am 16. Dezember wurde im Bezirksrathaus den Bürgern von Vertretern der Stadt Stuttgart erklärt, warum sie statt der angekündigten 78 „Flüchtlinge“ plötzlich doppelt so viele aufnehmen müssten.

Zu dem Termin kamen rund 200 Bürger, was die Kapazitäten des Saales ziemlich sprengte, so dass auch viele im Stehen die Veranstaltung verfolgen mussten. Für einige Aufregung sorgte, dass die Bezirksbeiratssitzung auch auf PI angekündigt wurde, wie die örtliche Presse berichtete. Das hatte nicht nur ein gesteigertes Interesse der Bürger zur Folge, sondern auch die Antifa wurde auf den Plan gerufen und trat mit ca. 30 Personen in gewohnter Weise auf. Vor dem Rathaus skandierten einige und malten auf dem Boden Parolen und drinnen wurde versucht einzuschüchtern, indem sich seitlich in Spalierformation aufgestellt und Flugblätter verteilt wurden.

Feuerbach, 16.12.14,13

Außerdem waren linksradikale „Pressevertreter“ vor Ort, die schon in der Vergangenheit den ein oder anderen Bericht auf linksradikalen Onlineforen und auch Porträtfotos Andersdenker mit Namen und Adressen veröffentlicht hatten.

Bürgerinteressen werden ignoriert

Die Interessengemeinschaft Schelmenäcker-Süd, der mehr als 100 Feuerbacher angehören, trug ihre Argumente gegen einen zweiten Bau vor. Die schon teilweise errichteten Bauten grenzen bis auf 50 cm an die ohnehin nicht üppigen Grundstücke der Anwohner. Auch der große Wertverlust der Grundstücke treibt die Bürger um. Bedenken äußerten die Anwohner auch hinsichtlich der prognostizierten „Flüchtlings“-Zahlen für 2015, in denen von 150 neuen Asylbewerbern pro Monat für Stuttgart ausgegangen wird.

Befürchtungen der Anwohner gingen in diesem Zusammenhang von einem dritten Bau aus, den die Stadt dann womöglich errichten wolle. Sichtlich verärgert waren aber auch noch viele, da sie erst vor kurzem von dem zweiten Bau aus der Zeitung erfahren hatten. Alternativstandorte und Bedenken der Anwohner wurden teilweise arrogant vom zuständigen Verwaltungsbürgermeister Werner Wölfle (Grüne) weggewischt.

Auch heuchelte er zeitweise Verständnis für den Ärger der Anwohner, die, wie es hieß, „eine freie Grünfläche in direkter Nachbarschaft verloren haben“. Nichtsdestotrotz vermeldeten die Stuttgarter Nachrichten, dass er die Feuerbacher im Allgemeinen aber nicht von ihrer Pflicht entbinden könne, Flüchtlinge aufzunehmen.

Doch am Ende konnten die Anwohner weder die Feuerbacher Kommunalpolitiker noch die Stadtverwaltung und auch nicht den Gemeinderat davon überzeugen, auf das zweite Gebäude in Schelmenäcker-Süd zu verzichten. Zwei Tage später, am Donnerstag, den 18.12., beschlossen die Stadträte in ihrer Vollversammlung bei fünf Enthaltungen, dass nun ab April 2015 sukzessive bis zu 156 Asylbewerber in diesem Gebiet in Feuerbach einziehen werden.

Feuerbach, 16.12.14,10 Foto0365

Nazikeule gegen AfD-Stadtrat und „Mitmenschlichkeit“ abgesprochen

Der AfD-Stadtrat Dr. Heinrich Fiechtner bezog noch am gleichen Tag Stellung zu der Flüchtlingspolitik der Stadt im Stuttgarter Gemeinderat. „Das deutsche Volk ist gutherzig“, sagte Fiechtner, aber Widerstand entstehe, wenn die Gutherzigkeit durch multikulturelle Ideologien missbraucht und „Widerspruch durch Gutmenschen-Politiker erstickt“ werde, weil diese Flüchtlinge nicht abwiesen oder zurückschickten. Den fehlgeleiteten „Zuwanderungsideologien“ müsse entgegengetreten werden. Die Stadt dürfe nicht 14 Millionen Euro für Flüchtlinge ausgeben. Daraufhin vermeldeten die Stuttgarter Nachrichten einen Tag später unter der Überschrift „Stuttgarter Gemeinderat AfD nutzt Flüchtlingsthema zu Brandrede“, dass Fiechtner Töne anschlage, die genau so auch von den Republikanern oder der rechtsextremen NPD kommen könnten. OB Fritz Kuhn (Grüne) zeigte sich entsetzt und behauptete, das „schürt Vorurteile“ und „Unterschiede zwischen Tätern und Opfern würden verwischt“. Der Erste Bürgermeister Michael Föll (CDU) echauffierte sich ebenfalls und warf Fiechtner vor, Brandreden zu halten. Außerdem werfe der AfD-Abgeordnete der Bundes- und Landespolitik Rechtsbruch vor und dokumentiere, dass er „nicht Teil der Mitmenschlichkeit“ sei, sondern die Spaltung der Gesellschaft wolle, so der CDU-Mann. Soweit die Reaktionen der Politik in der baden-württembergischen Landeshauptstadt auf die Rede eines der wenigen aufrechten Politiker, der Wille und Wohl der angestammten Bevölkerung noch als seinen Auftrag sieht.

Antifa und SWR kooperieren

Wir wollen unseren Lesern natürlich auch nicht vorenthalten, was sich dann noch kurz nach der Sitzung im Eingangsbereich des Bezirksrathauses Feuerbach abgespielt hat. PI wurde zugetragen, dass sich dort eine Person aus den Reihen der Stuttgarter Antifa angeregt mit einer Mitarbeiterin des SWR unterhielt. Wir geben die Konversation so wieder, wie sie uns schriftlich übermittelt wurde:

Ich ging hinaus und sah diese Kamera-Assistentin (oder Redakteurin?) mit diesem Linken.

Sie (SWR): Dann werden Sie den Text schreiben und ich werde ihn dann so bringen.

Er (Antifa): Wenn sich die Lage verschlechtert, sagen Sie mir Bescheid. Sie wissen, wir sind dann da.

Sieht so eine objektive Presseberichterstattung aus? Hier wird einerseits linksradikalen Schreibern Raum für ihre Propaganda eingeräumt und andererseits wird hier klar ersichtlich, wer die Rote SA (Antifa) bestellt, um sie auf die Bürger zu hetzen, die sich nicht politkorrekt verhalten. In diesem Fall ist der Auftraggeber die von den Steuerzahlern finanzierte Landesmedienanstalt SWR, die auf Zuruf offensichtlich rote Fußtruppen gegen nicht linientreue Bürger bestellt.

Hier die betreffende SWR-Mitarbeiterin im Gespräch mit der Antifa. Zu sehen auch im Bericht der Landesschau bei Minute 1:54 vom 18.12.14.

Feuerbach, 16.12.14,2 Bild2

Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder Sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, dann schreiben Sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.

Bisher erschienen in der PI-Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland”:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk
» 15. Trierer Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“
» 16. Drogen, Geld und Diebesgut sichergestellt
» 17. “Flüchtlinge” attackieren Anwohner und zerstören Unterkunft
» 18. Rektorin will, dass Schüler mit “Flüchtlingen” in Kontakt kommen
» 19. PI wirkt: Landrat will “Flüchtlinge” raus aus Großröhrsdorf
» 20. Stuttgart: Widerstand gegen Asylantenheim
» 21. 3000 Euro Luxus-Miete in Passau – Jobcenter zahlt!
» 22. Sigmaringen: 1000 “Flüchtlinge” in Kaserne
» 23. Pressereaktion zur “Asyl-Irrsinn”-Serie von PI




Udo Ulfkotte: 16 Argumente für Pegida

ulf_bodigaDas Bild, das Medien und Politiker von den Demonstranten zeichnen, könnte verheerender nicht sein. Rechtspopulisten und dumpfe Wutbürger sind noch die netteren Aussagen, die man flächendeckend über jene Menschen findet, die sich heute in immer größerer Zahl von Politik und Medien nicht mehr ernst genommen fühlen. Werden sie dann von Journalisten befragt, warum sie auf die Straße gehen, dann können viele das verständlicherweise nicht auf Anhieb druckreif formulieren. Schließlich sind sie den Umgang mit Medien nicht gewohnt. Daher nachfolgend 16 Argumente dazu, was in diesem Land schief läuft. Warum gehen die Bürger auf die Straße? Wie lauten ihre Argumente für die Unzufriedenheit… (Die 16 Argumente stehen hier!)




Hallodri Seehofer nimmt Hoeneß Bayerischen Verdienstorden ab

imageVor wenigen Tagen war von der gleichgeschalteten „Qualitätspresse“ verbreitet worden, der Häftling Uli Hoeneß habe den Bayerischen Verdienstorden zurückgegeben, weil er gegen seine Gefängnisstrafe protestieren wollte. Jetzt kommt heraus, daß der CSU-Ministerpräsident Seehofer, der früher schleimig um Hoeneß herumscharwenzelte, um von dessen Popularität zu profitieren, diesen auf Umwegen dazu gedrängt hatte, den Orden zurückzugeben.

Seehofer ist und bleibt charakterlos. Es ist nicht das erste und letzte Mal, daß er seine Meinung im Laufe eines Tages fünfmal ändert und andere Leute über die Klinge springen läßt. Der Ausdruck ‚Windfahne‘ für diesen Typen wäre eine Schmeichelei. Warum die CSU und die Bayern einen solch erbärmlichen Haderlumpen zum Ministerpräsidenten gewählt haben, bleibt unerfindlich und ist eine Schande!




Dresden: Pegida-Teilnehmer niedergestochen

messer_antifaAuf der Prager Straße ist ein Mann nach den Demonstrationen am Montagabend angegriffen und schwer verletzt worden. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gegenüber unserem Sender erlitt der 24-Jährige Stichverletzungen und musste ins Krankenhaus. Der Mann aus Großenhain wurde nach unseren Informationen mit einem Messer am Oberschenkel verletzt.

Es seien neun Personen zwischenzeitlich festgenommen und befragt worden, sagte eine Polizeisprecherin. Vorausgegangen war ein Streit zwischen zwei Gruppen gegen 20.20 Uhr an der Centrum Galerie. Der Mann kam laut Polizei mit seinen Begleitern von der Pegida-Demo. Vor dem Einkaufszentrum ist es unvermittelt zu der Außeinandersetzung gekommen. Die Polizei konnte vor Ort zunächst nichts festellen. Auf der Rückfahrt mit dem Zug nach Großenhain sei dem Mann dann aufgefallen, dass er schwerer verletzt ist. Nach unseren Informationen sollen die Angreifer nicht an den Demonstrationen teilgenommen haben.

Weitere Ermittlungen und Befragungen stehen aus. Inzwischen sind die Beteiligten wieder auf freiem Fuß.

(Über die Messerattacke berichten bislang nur Radio Dresden und Hit Radio RTL. Von den Leitmedien ist die Tat geschickt unter dem Deckel gehalten worden. Man stelle sich nur vor, das Opfer wäre „Ümit“ gewesen…)