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KulturbereichererDa ich aus Berlin komme, habe auch ich ein paar Anekdoten zum Thema Kulturbereicherung. Alles fing an als ich noch in der Grundschule war (ich glaube 3. oder 4. Klasse). Ich war auf der Eisbahn und drehte meine Runden und lernte dort ein Mädel kennen, Shirin hieß sie. Ich unterhielt mich mit ihr und war eigentlich ganz happy darüber, leider sollte dieses Gefühl nicht lange anhalten, denn auch ein anderer hatte bereits ein Auge auf sie geworfen.

(Gastbeitrag von Tim zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

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Rein zufällig ein Kurde. Leider wollte sie aber nichts von ihm und so war natürlich sein Ehrgefühl verletzt. Nun war ich derjenige, der es ausbaden durfte. Als ich ging, wartete er bereits auf mich, stellte mich kurz zur Rede und knallte mir letztendlich eine. Das fand ich schon ziemlich bereichernd. Wütend ging ich also nach Hause und machte in Gegenwart meiner Eltern meiner Aggression Luft.

Mein Vater beschloss (wie es damals noch üblich war), den Vater des Jungen aufzusuchen und mit ihm darüber zu reden, denn dieser hatte einen Imbiss. Leider aber kam in dem Gespräch nicht viel herum, da der Vater schon bestens Bescheid wusste über die Verhaltensweisen seines Sohnes. Er versicherte aber, dass er da gar nichts machen könnte.

Ab der 5. Klasse gab es regelmäßig „Stress“ auf dem Sportplatz. Wir, die uns dort zum Fußballspielen verabredeten, waren – wie sollte es auch anders sein – mal wieder mittendrin statt nur dabei. So war es auch an jenem Sommertag als wir dort spielten, als plötzlich ein paar „Jungs“ auf den Sportplatz kamen, nicht etwa um zu fragen, ob sie mitspielen könnten, sondern eher um uns um unsere persönlichen Gegenstände zu bitten und zwar mit einem Messer in der Hand, ihren Forderungen Nachdruck verleihend. Tja, und da fühlte ich mich schon ziemlich bereichert.

Ab der 7. Klasse dann auf der Oberschule, begann die Phase des Widerstandes. Ich begann, nicht wie sonst immer auf den Boden zu schauen im Falle einer Begegnung mit unseren Kulturbereicherern, sondern trotz Adrenalinpegel am Anschlag, den Blick zu erwidern und einer Konfrontation nicht mehr aus dem Weg zu gehen.

Der nächste Vorfall ließ so natürlich nicht lange auf sich warten: Wortgefechte mit unseren KBs waren an der Tagesordnung natürlich auch immer mit denen, die bereits ein ellenlanges Vorstrafenregister hatten.

Einer von diesen Gestalten, prägte sich bei einem solchen Wortgefecht mein Gesicht ein und erkannte mich ein anderes Mal auf dem Weg zur Disco wieder. Der Bus war proppevoll, mein Kumpel und ich stiegen ein und wollten nur feiern. Unsere Party-Stimmung wurde allerdings schnell wieder gedrückt von der hintersten Sitzreihe im Bus, denn dort saß er bereits, ein Türke mitsamt seinen Freunden, der sich bereits Freunde machte im Bus. Es dauerte nicht lange, dass er mich erkannte und mich freundlich ansprach „Ey du, komm mal hier her!“ natürlich wusste ich, wer gemeint war und ging vorerst nicht darauf ein.

Leider brachte mir das herzlich wenig, denn einmal eingeschossen auf dich, kommst du aus dieser Kulturbereicherungsszene nicht heraus. So ging ich zu ihm und fragte ihn, was er denn von mir wolle, er sagte „Setz disch jetzt hier hin, isch muss mit dir reden“. Ich dachte mir, dass ich da aber gar keine Lust drauf habe und so antwortete ich ihm „Nein, mache ich nicht!“ (wäre ja auch extrem bescheuert sich zwischen ihn und seine ganzen Kumpels zu setzen, um dann von allen Seiten zu kassieren).

Naja es folgte ein Wortgefecht, Beleidigungen und endete damit, dass er mein Revers ergriff und mich erneut aufforderte, mich endlich zu ihm zu setzen zum Vieraugen-Gespräch. Dann fasste ich aber den Entschluss, nicht erst darauf zu warten den ersten zu kassieren und schlug selber drei Mal zu. Er war der lauteste von allen, die dort saßen aber keiner kam ihm zu Hilfe. Im Anschluss bat er hasserfüllt und blutspuckend, seine Kumpels um ein Messer mit dem er mich abstechen wollte, er bekam aber keins und wir stiegen aus. Ihm zurufend, dass er gerne noch eine haben kann. Alle Insassen im Bus freuten sich und waren froh, dass ihm jemand endlich mal das Maul gestopft hat.

Das war schon ne echte Kulturbereicherung!

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Begegnungen mit Südland
» Tür an Tür mit Türken
» Der „nette“ Taxifahrer
» Warum bringt man einen Türken um?
» Leben im Wiener Ghetto
» Schmankerl kültüreller Bereicherung
» Von klein auf bereichert
» Die Tücken interkultureller Brieffreundschaft
» Krankenhausbehandlung in Multikultistan
» Gemüsehändler, nett und türkisch
» Anekdoten kultureller Bereicherung
» Kulturbereicherung im Kirchenchor
» Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance
» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

+++ Wandere aus, solange es noch geht! +++

37 KOMMENTARE

  1. Es lohnt sich gelegentlich Eier zu haben.
    Leider verlieren Türken sehr ungern, und so greift manch ein Türke auch gerne zu unfairen Mitteln.Zum Glück hat der Typ das Messer nicht bekommen!

  2. Idioten mit Minderwertigkeitskomplexen – gleichzeitig größenwahnsinnig – können nur mit Schwächeren und Hilflosen.

    Die Terrordeppen suchen sich deshalb auch weniger China aus als die dhimmiorintierten westlichen Länder.

    Kompliment an den Autor für die Regelung dieser Aufdringlichkeit.

  3. Ähnliches ist mir auch schon passiert. Von 2 Halbstarken Türken angepöbelt worden, den einen umgehauen und der zweite hat mir dann im wegrennen noch zugerufen, dass das doch nur Spaß war.

    Kinder wollen und müssen Grenzen gesteckt bekommen. Die beiden kannten seit dem Tag ihre Grenzen.

  4. #3 Dionysos (17. Aug 2009 17:25)

    Die Chinesen wissen auch, wie man mit muslimischen Minderheiten im Land umgeht 😉

  5. Vor 68 war es durchaus üblich, dass man sich „im Wirthaus“ prügelte und nicht den schwachen Willi gab.

    Man muss bei Begegnung mit einem Kulturbereicherer gleich in den „Moslem-Modus“ gehen und darf sich nicht lange in christlicher Nachsicht üben.

  6. Immer stark machen, keine Angst zeigen,

    meistens klappts weil sie merken das man keine Weichei Kartoffel ist.

    Notfalls einfach umboxen -nimm denn größten-

    und sollte jemand ein Messer ziehen, dann hole dein US-Police Pepperspray raus und gib ihn Mexico für die Augen !

  7. Völlig illegitim, diese Präventivmassnahme. Geht gar nicht! Mit anderen Worten, ich hätte es genauso gemacht.

    Ich wurde meinerzeit als Jugendlicher Ende der 1980 von halbstarken Neonazis „kulturbereichert“ und habe das auf ähnliche Weise mit Gewalt gelöst. Lag einfach an deren rudelhaftes Auftreten in einer Gruppe und ich musste schneller sein. Ich hatte mir damals allerdings den Schmächtigsten geschnappt und den richtig zusammengetreten und auf Schockwirkung gesetzt. Das hat gezogen und ich hatte fortan meine Ruhe.

  8. #7 Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags plädiert, weil ihr Mandant im Affekt gehandelt haben soll. Der Rechtsanwalt kündigte Revision gegen das Urteil an

    WAS für perverse WINKELADVOKATEN !!!

  9. SIE SIND EIN TEUFEL !!auf der “sittlich niedrigsten Stufe”,
    Kein weiterer Gutachter wurede zugelassen

    gefällt mir

    außerdem ist das ein guter Freibrief zukünftige EhrenmördereinzelfälleTÄTER als satanischislamisch Dämonische Subhumane zu benennen.

    Oder hat irgendjemand einen Zweifel daran das diese Verhaltensweise etwa nicht vom Islam beeinflusst und vorgegeben wurden ?

    Sure:

    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie……

    Wie lange und wie heftig steht hier nicht drin…..

  10. Daumen hoch für Dich!!!

    Da werden die plötzlich klein Laut, wenn sich einer mal wehrt. Und den Freunden, kam auch der Kackstift, weil die sowas noch nicht gesehen haben. Das sich ein Deutscher zur wehr setzt.

    Bereicherung, NEIN DANKE

  11. Wenn es einmal so weit wie hier beschrieben gekommen ist, ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass man mit heiler Haut davon kommt.

    Deshalb ohne irgendetwas zu sagen zuschlagen, nicht nur kampfunfähig machen, sondern um den grösstmoglichen Schaden anzurichten, nicht aufhören, wenn der erste am Boden liegt, mit dem Zweiten weitermachen oder den ersten weiterbearbeiten.

    Den Musels wird überall (Koran, Moschee, Familie, Strasse usw.) nur Gewalt gepredigt, und Gewalt ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

    Damit wir uns alle richtig verstehen: Es gibt keinen Unterschied zwischen Predigern und Hasspredigern. Alle, die den Koran predigen, sind Hassprediger, so wie der Koran es befiehlt. Es ist wohl nicht nötig hier irgendwelche Suren als Beleg anzuführen, es gibt genug davon.

    Matamoros

  12. Bitte nicht soviel Gewaltverherrlichung hier!

    ..aus meinem schmalen Erfahrungsschatz kann ich das Schema auch für die Provinz zu 100% bestätigen.
    Große Klappe, nichts dahinter.

    Aber wehe, irgendein Idiot HAT EIN MESSER DABEI!!!

    Darauf sollte man sich schon einstellen, ebenso Fluchtmöglichkeiten und unerkanntes Entkommen sondieren.
    Denn der Kadi verurteilt nicht den Bereicherer, sondern IMMER die Kartoffel!

  13. Frust in allen Ehren, aber es kann ja nicht der Sinn sein, immer auf den Erstschlag, oder einen „Lucky Punch“ zu hoffen. Erstens begibt man sich damit auf rechtlich dünnes Eis und zweitens kann das auch ganz fix nach hinten losgehen.
    Ich für meinen Teil würde dort vermutlich nicht zuerst zuschlagen. Bei zwei Fäusten gegen 10, ist mit das Vabanquespiel einfach zu gefährlich. Und wie hier schon geschrieben wurde: Da blitzt ganz schnell mal ein Messer und dann wird es unappetitlich.
    Und leider sind wir alle ja keine „Untouchables“ und können uns locker wundern, dass dort jemand mit einem Messer zu einer Schiesserei kommt 😉

  14. Das zensurerprobte Newsportal Shortnews macht jetzt einen auf seriös und stellt angeblich allen Spitzenkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien Userfragen, die angeblich sogar beantwortet werden sollen

    Also los Leute, meldet euch an und fragt, so ne chance gibts nicht oft!

    http://www.shortnews.de/feedback.cfm?fanz=1&fbid=4343266&rubrik=ShortNews&start=1&feedback_archive=0

    Wobei ich mich durchaus frage, warum da plötzlich die Piratenpartei auch dabei ist, die ist doch nicht im Bundestag vertreten? Und wenn schon eine Ausnahme, warum dann nicht auch eine “RECHTE” Partei befragt wird? ^^

  15. OT

    Hunderte homosexuelle Männer im Irak angegriffen und hingerichtet

    Gay men attacked, executed in Iraq, rights group says. Hundreds of gay men have been tortured and killed in Iraq in recent months…

    Homosexuelle Männer angegriffen und hingerichtet, sagt die Menschenrechtsgruppe. Hunderte von homosexuellen Männern wurden in den letzten Monaten im Irak gefoltert und getötet…

    http://edition.cnn.com/2009/WORLD/meast/08/17/iraq.homosexual.killings/index.html?eref=rss_topstories

  16. Richtig gemacht. Schön eins auf die Fresse. Das hätte natürlich auch bitter böse enden können, sind es doch leider Situationen wie diese wo wieder einmal ein Deutscher bereichernd am Boden verreckt.
    Trotzdem: sehr gut gemacht!!

  17. Hervorragend ! Ich muss schon sagen, die Vorstellung davon, es diesen Musels schön mal eine rechte gerade durchzuziehen, ist fast schon irgendwie erregend 😀

  18. Für die Frage nach dem Messer, hätte ich ( 2 Meter 100 kg) ihm direkt noch ein paar gegeben.

    Und den umstehenden Rest gleich mit eingenordet.

    Weiter so und gerne wieder!

  19. @7 Totentanz (17. Aug 2009 17:32)
    #Vor 68 war es durchaus üblich, dass man sich “im Wirthaus” prügelte und nicht den schwachen Willi gab.#

    Selbstredend! Beim ´Jugendtanz´ im Dorfsaal war dunnemals Prügel unter Pubertierenden ´Platzhirschen´ fast die Regel. Das Ergebnis fliegender Fäuste waren blutende Nasen und blaue Augenränder. Kann mich nicht erinnern, daß je Messer im ´Spiel´ gewesen wäre. Es kam gar niemandem in den Sinn, zum Dorfschwoof ein Messer mitzunehmen.

  20. @ALLE

    Den Link im comment von „Eisenhower23“ #24 NICHT anklicken…
    Es ist nur wieder unser Stalker. (Der Verrückte mit den Youtube-Filmchen) *gähn*

  21. Da gähn ich doch schön vor mich hin, werde aufgeschreckt – im tiefsten Osten – läuft da eine Madame mit Kopftuch – hinter ihr – 3 Schritte etwas mit Bollerwagen oder so.

    Wie habt ihr das die letzten Jahre nur ausgehalten im Westen.

    Grusel tu.

  22. Der Grund meines Aufschreckens war – das ist jetzt kein Witz – daß sie irgendwas in ihr Handy geblärrt hat.

    Diese Menschen, mit ihrer vielfältigen Kultur, wachsen mir richtig ans Herz.

    Zum Knuddeln.

    Außer an der Kasse bei Penny.

  23. @Tim
    Gut gemacht, aber echt Glück gehabt.
    Wie lange ist das denn her?
    Meines Erachtens schon ein paar Jahre?
    Ich weiss, dass sie einen finden können, wenn sie sich rächen wollen.

  24. Von denen lernen, die Friede, Liebe und die Geheimnisse einer fremden Kultur ins Land schleppen, heißt Siegen lernen.

    Denn sie arbeiten mit Gewalt und Gewaltandrohung. Die Öffentlichkeit scheint ohnmächtig, gelähmt, paralysiert, wehrlos.

    Und erfahrene, rücksichtslose Strategen wie der Kreuzberger Blutgreis und seine Spießgesellen, verstärkt durch jugendliche ausländische Söldnertrupps sind drauf und dran, sich durchzusetzen.

    Da hilft nur noch eins — paroli, paroli, paroli.

    http://www.bendecho.com/ea430f597b-ssgt-barry-sadler-ballad-of-the-green-beret

  25. Bei uns in Berlin haben kriminelle Migranten, (ähm Menschen mit schwierigem Hintergrund) sogar Informanten bei der Polizei, die dann die Adressen und Daten der Opfer weiter geben, damit diese dann auch in aller Ruhe bedroht werden können, ähm überzeugt werden können, was gut für einen ist….

    Falls wirklich mal einer eine Anzeige macht.

    Wenigstens in einem unserer Fälle wurde wenigestens ein Polizist entlassen. Aber was ist schon einer?

    Allerdings hab ich schon mehrere negative Erfahrungen machen dürfen, was den Datenschutz in der Hinsicht betrifft.

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